Sa. 14.08.2021, Düsseldorf

Sa. 14.08.2021, Düsseldorf

TANGO ENSEMBLE CONTRABAJANDO

100 Jahre Astor Piazzolla!

Die Vier Jahreszeiten von Buenos Aires

Das Jahr 2021 ist Piazzolla-Jahr, denn 2021 wäre der Vater des Tango Nuevo 100 Jahre alt geworden.

Das international besetzte Tango Ensemble Contrabajando um die Cellistin Felicitas Stephan feiert den 100. Geburtstag des argentinischen Tango-Königs und lässt die Zuhörer eintauchen in den musikalischen Kosmos des bekennenden Jazz- und Bach-Fans Astor Piazzolla: in die Sehnsucht, die Fröhlichkeit, die Eleganz, den Witz und die Virtuosität des Tango Nuevo.

Das Tango-Quintett begeistert mit Spielfreude, Leidenschaft, Emotionen, Kreativität und tiefgründigen Melodien unabhängig von stilistischem Schubladendenken und bezaubert sein Publikum mit einem mitreißenden Programm, das nach Argentinien und in die Hafenkneipen von Buenos Aires führt, von wo der Tango seinen Siegeszug um die Welt antrat.

Seine Heimatstadt Buenos Aires inspirierte Astor Piazzolla zeit seines Lebens und so fasst Piazzolla auch in seinen „Vier Jahreszeiten von Buenos Aires“ das moderne Leben in der Großstadt Buenos Aires, deren Bewohner sich “Porteños” nennen, in Töne.

Was den Stil jener argentinischen Jahreszeiten betrifft, so ist er geprägt von den Klängen des Tangos und des Jazz, von durchaus neutönenden aggressiven Klängen und einer fast bedrohlichen Dramatik, wie sie für Piazzolla typisch sind.

Im Tango Ensemble Contrabajando haben sich fünf leidenschaftliche Musiker*innen zusammengefunden, die auf die Musik Piazzollas eingeschworen sind und mit viel Spielfreude die unterschiedlichen rhythmischen, harmonischen und klanglichen Facetten seiner Werke differenziert zum Schwingen bringen. Die Melancholie von Piazzollas Tango, die pulsierende Energie und die gefühlvolle Eleganz der „Tango Pasión“ macht das Quintett unmittelbar spürbar.

 

Die Cellistin Felicitas Stephan ist die künstlerische Leiterin des weltweit größten Cellofestivals „Celloherbst am Hellweg“. Traurig sanft, aber auch bestimmend deutlich lässt sie ihr Cello singen.

Sie entlockt ihrem Instrument wunderbare Kantilenen und verleiht damit dem Grundtenor des Tango Nuevo die Dimension und Ausdruckskraft der menschlichen Stimme, das ist einfach großartig. (nrwjazz.net Januar 2020)

Die aus Finnland stammende Akkordeonistin Heidi Luosujärvi vermag es, die dem Tango innewohnende Ambivalenz der Gefühle eindrucksvoll zu vermitteln. Ihr Akkordeon kann frohlocken und jubeln, aber auch wehmütig klagen. Heidi Luosujärvi ist mehrfache Preisträgerin internationaler Wettbewerbe und konzertiert weltweit.

Der Gitarrist Andreas Heuser gilt als einer der wichtigsten deutschen „Weltmusiker“, er ist bekannt als ein musikalischer Brückenbauer zwischen unterschiedlichen Musikkulturen und Stilen.  Seit 2003 leitet er das multikulturelle Transorient Orchester, mit dem er 2017 WDR-Jazzpreisträger wurde.

Der einem breiten Publikum durch das Festival „Take5 Jazz am Hellweg“ bekannte Kontrabassist Uli Bär sorgt für ein rhythmusgebendes solides Fundament, zeigt aber auch, dass er seinen Kontrabass überzeugend solistisch spielen kann.

Die russische Pianistin Anna Polomoshnykh studierte an der “Gnesin” Musikhochschule in Moskau und ergänzte ihre klassische Ausbildung mit einem Studium der Jazz-Improvisation. Inzwischen in Deutschland beheimatet, ist sie international gefragt als Liedbegleiterin und Kammermusikerin.

Mit seiner interessanten Besetzung bildet das Ensemble Contrabajando eine Ausnahme in der Ensemble-Landschaft. Eine emotionsbetonte Bereicherung der Musik sollte es von Anfang an sein. Begleiten Sie die Musiker auf ihrer Reise nach Argentinien mit Piazzollas Musik und erleben Sie, wie das Ensemble Contrabajando „Die vier Jahreszeiten von Buenos Aires“ von Astor Piazzolla aufführt.

Foto © Volker Beushausen

So. 29.08.2021, Paris | Église St. Merry

So. 29.08.2021, Paris | Église St. Merry

FELICITAS STEPHAN & BERTRAND GIRAUD

Astor Piazzolla wird 100!

Von Argentinien über Paris nach Deutschland

2021 ist das Astor-Piazzolla-Jahr, denn 2021 feiert der Vater des argentinischen Tango Nuevo seinen 100. Geburtstag.

In Paris studierte Piazzolla bei der berühmten Nadia Boulanger Komposition und Boulanger war es auch, die ihn überzeugte, sich ganz dem Tango zu widmen, denn nur das sei „der echte Piazzolla. Seine gesamte andere Musik könne er fortschmeißen!“

Der Geburtstag Astor Piazzollas war Anlass für die Cellistin Felicitas Stephan aus Opherdicke, den in Paris lebenden Pianisten Bertrand Giraud einzuladen, mit dem sie eine langjährige musikalische Freundschaft verbindet.

Das Programm der beiden Künstler wird sich um Piazzollas berühmten Grand Tango für Violoncello und Klavier ranken, den der Komponist dem legendären Cellisten Mstislav Rostropowitsch gewidmet hat. Die großangelegte Komposition verwirklicht wie kaum eine andere in meisterhafter Weise Piazzollas Anliegen, Elemente des Tangos mit solchen der klassischen Musik zu verknüpfen.

Erleben Sie deutsch-französische Freundschaft auf der Bühne und freuen Sie sich auf zwei Ausnahmekünstler und Meister ihres Faches bei einem Kammermusikabend mit Werken von Astor Piazzolla, Nadia Boulanger, Bloch und Brahms.

„Ihre Musik hat Seele“. (Westfälische Rundschau)

Die Konzerte der Cellistin Felicitas Stephan sind ein Erlebnis, das die Kostbarkeit des Momentes nachhaltig spürbar werden lässt. Mit überraschender, dramatischer Erzählkunst vermittelt Felicitas Stephan Bilder von knisternder Spannung und packender Emotionalität, wobei ihr anrührender, farbenreicher Klang dem Publikum reine Freude und bleibende Glücksmomente schenkt.

Ob Teatro Verdi in Pisa oder Robert Schumann-Haus in Zwickau, ob Kulturhauptstadt RUHR.2010 oder Festivals am Gardasee, ob fränkische und havelländische Musikfestspiele, Schönberger Musiksommer, Konzerte an der Ostsee von Kühlungsborn bis auf den Darß, ob Stuttgart, Hamburg, Antwerpen, Paris, Turin, Rom, Trient, Neapel, Graz, Split, Brasov oder Murcia – seit mehr als 20 Jahren gibt sie europaweit Kammerkonzerte in Duo- und Trio-Besetzungen und als Solistin unterschiedlicher Kammerorchester.  Sie ist die künstlerische Leiterin des „Celloherbst am Hellweg“, des weltweit größten Cellofestivals mit 40 Konzerten in 20 Städten, das alle zwei Jahre entlang des westfälischen Hellwegs stattfindet.

Bertrand Giraud  (Klavier) ist einer der wichtigsten und bekanntesten Pianisten Frankreichs.  
Seine Vielseitigkeit zeichnet ihn aus. Er brilliert nicht nur als Solist am Klavier auf der Bühne, sondern kann auch auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit zahlreichen bekannten Orchestern und renommierten Künstlern zurückblicken.

Seine Engagements führen ihn quer durch Europa, in die Ukraine, nach Russland und Kasachstan, in den Libanon, nach Uruguay, nach Nordamerika und Kanada sowie in viele Länder Asiens. Giraud ist ein regelmäßiger Gast bei Musikfestivals in Frankreich und im Ausland. Für Fernsehstationen in den USA, Italien und Thailand spielte er Klavierkonzerte ein. Er ist künstlerischer Leiter des Internationalen Jean-Françaix-Wettbewerbs in Paris u.a.

Er erhielt sein Kammermusik-Diplom am Konservatorium in Genf in der Klasse von Dominique Merlet, gleichzeitig schloss er ein Vokalstudium an der Pariser Konservatorium ab. Zu seinen wichtigsten Lehrern gehören Maestro Bruno Canino, Colette Zerah und Aquiles Delle Vigne, die ihm entscheidende künstlerische Impulse gaben. Bertrand Giraud hat zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Musikwettbewerben gewonnen.


Fotos: Stephan © Volker Beushausen, Giraud © Künstlerfoto

Do. 02.09.2021, Hagen | Emil Schumacher Museum

Do. 02.09.2021, Hagen | Emil Schumacher Museum

FELICITAS STEPHAN & BERTRAND GIRAUD

Astor Piazzolla wird 100!

Von Argentinien über Paris nach Deutschland

2021 ist das Astor-Piazzolla-Jahr, denn 2021 feiert der Vater des argentinischen Tango Nuevo seinen 100. Geburtstag.

In Paris studierte Piazzolla bei der berühmten Nadia Boulanger Komposition und Boulanger war es auch, die ihn überzeugte, sich ganz dem Tango zu widmen, denn nur das sei „der echte Piazzolla. Seine gesamte andere Musik könne er fortschmeißen!“

Der Geburtstag Astor Piazzollas war Anlass für die Cellistin Felicitas Stephan aus Opherdicke, den in Paris lebenden Pianisten Bertrand Giraud einzuladen, mit dem sie eine langjährige musikalische Freundschaft verbindet.



Das Programm der beiden Künstler wird sich um Piazzollas berühmten Grand Tango für Violoncello und Klavier ranken, den der Komponist dem legendären Cellisten Mstislav Rostropowitsch gewidmet hat. Die großangelegte Komposition verwirklicht wie kaum eine andere in meisterhafter Weise Piazzollas Anliegen, Elemente des Tangos mit solchen der klassischen Musik zu verknüpfen.


Fotos: Stephan © Volker Beushausen, Giraud © Künstlerfoto

So. 29.08.2021, Paris | Église St. Merry

Fr. 03.09.2021, Holzwickede | Haus Opherdicke

FELICITAS STEPHAN & BERTRAND GIRAUD

Astor Piazzolla wird 100!

Von Argentinien über Paris nach Deutschland

2021 ist das Astor-Piazzolla-Jahr, denn 2021 feiert der Vater des argentinischen Tango Nuevo seinen 100. Geburtstag.

In Paris studierte Piazzolla bei der berühmten Nadia Boulanger Komposition und Boulanger war es auch, die ihn überzeugte, sich ganz dem Tango zu widmen, denn nur das sei „der echte Piazzolla. Seine gesamte andere Musik könne er fortschmeißen!“

Der Geburtstag Astor Piazzollas war Anlass für die Cellistin Felicitas Stephan aus Opherdicke, den in Paris lebenden Pianisten Bertrand Giraud einzuladen, mit dem sie eine langjährige musikalische Freundschaft verbindet.

Das Programm der beiden Künstler wird sich um Piazzollas berühmten Grand Tango für Violoncello und Klavier ranken, den der Komponist dem legendären Cellisten Mstislav Rostropowitsch gewidmet hat. Die großangelegte Komposition verwirklicht wie kaum eine andere in meisterhafter Weise Piazzollas Anliegen, Elemente des Tangos mit solchen der klassischen Musik zu verknüpfen.

Erleben Sie deutsch-französische Freundschaft auf der Bühne und freuen Sie sich auf zwei Ausnahmekünstler und Meister ihres Faches bei einem Kammermusikabend mit Werken von Astor Piazzolla, Nadia Boulanger, Bloch und Brahms.

„Ihre Musik hat Seele“. (Westfälische Rundschau)

Die Konzerte der Cellistin Felicitas Stephan sind ein Erlebnis, das die Kostbarkeit des Momentes nachhaltig spürbar werden lässt. Mit überraschender, dramatischer Erzählkunst vermittelt Felicitas Stephan Bilder von knisternder Spannung und packender Emotionalität, wobei ihr anrührender, farbenreicher Klang dem Publikum reine Freude und bleibende Glücksmomente schenkt.

Ob Teatro Verdi in Pisa oder Robert Schumann-Haus in Zwickau, ob Kulturhauptstadt RUHR.2010 oder Festivals am Gardasee, ob fränkische und havelländische Musikfestspiele, Schönberger Musiksommer, Konzerte an der Ostsee von Kühlungsborn bis auf den Darß, ob Stuttgart, Hamburg, Antwerpen, Paris, Turin, Rom, Trient, Neapel, Graz, Split, Brasov oder Murcia – seit mehr als 20 Jahren gibt sie europaweit Kammerkonzerte in Duo- und Trio-Besetzungen und als Solistin unterschiedlicher Kammerorchester.  Sie ist die künstlerische Leiterin des „Celloherbst am Hellweg“, des weltweit größten Cellofestivals mit 40 Konzerten in 20 Städten, das alle zwei Jahre entlang des westfälischen Hellwegs stattfindet.

Bertrand Giraud  (Klavier) ist einer der wichtigsten und bekanntesten Pianisten Frankreichs.  
Seine Vielseitigkeit zeichnet ihn aus. Er brilliert nicht nur als Solist am Klavier auf der Bühne, sondern kann auch auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit zahlreichen bekannten Orchestern und renommierten Künstlern zurückblicken.

Seine Engagements führen ihn quer durch Europa, in die Ukraine, nach Russland und Kasachstan, in den Libanon, nach Uruguay, nach Nordamerika und Kanada sowie in viele Länder Asiens. Giraud ist ein regelmäßiger Gast bei Musikfestivals in Frankreich und im Ausland. Für Fernsehstationen in den USA, Italien und Thailand spielte er Klavierkonzerte ein. Er ist künstlerischer Leiter des Internationalen Jean-Françaix-Wettbewerbs in Paris u.a.

Er erhielt sein Kammermusik-Diplom am Konservatorium in Genf in der Klasse von Dominique Merlet, gleichzeitig schloss er ein Vokalstudium an der Pariser Konservatorium ab. Zu seinen wichtigsten Lehrern gehören Maestro Bruno Canino, Colette Zerah und Aquiles Delle Vigne, die ihm entscheidende künstlerische Impulse gaben. Bertrand Giraud hat zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Musikwettbewerben gewonnen.


Fotos: Stephan © Volker Beushausen, Giraud © Künstlerfoto

So. 05.09.2021, Barendorf | Museums- und Künstlerdorf

So. 05.09.2021, Barendorf | Museums- und Künstlerdorf

DUO CASALS
FELICITAS STEPHAN & JUAN CARLOS ARANCIBIA NAVARRO

Ein südamerikanischer Traum – Musikperlen für Violoncello und Gitarre

Es ist ein besonders faszinierendes Konzerterlebnis, das mit seinem Klangfarbenspektrum in der Kammermusik seinesgleichen sucht.

Die deutsche Cellistin Felicitas Stephan und der peruanische Gitarrist Juan Carlos Arancibia Navarro treten in einen unkonventionellen Dialog zweier durch Tonlage, Material und Form verwandter und doch so gegensätzlicher Instrumente und zeigen eindrucksvoll, wie perfekt die gestrichenen Töne des Cellos mit den gezupften Tönen der Gitarre harmonieren.

In ihrem neuen Programm stellen Felicitas Stephan (Violoncello) und Juan Carlos Arancibia Navarro (Gitarre) vor allem lateinamerikanische und spanische Musikperlen vor, die sowohl von der klassischen Tradition als auch von der vielfältigen Volksmusik beeinflusst sind. In ihren Werken verleugnen die Komponisten Villa-Lobos, Gnattali, Gismonti und Zenamon denn auch nie ihre europäischen Wurzeln. Denn früher wie heute gilt: Musik kennt keine Grenzen und die Welt der Musik ist universell.

Dabei geht es den beiden Künstlern darum, diese Musik in einen neuen, persönlichen Kontext zu bringen. „Uns ist es wichtig zu zeigen, dass uns alle mehr verbindet als uns trennt“, so Felicitas Stephan. In der Wehmut lateinamerikanischer Musik kommt meisterhaft die menschliche Sehnsucht zum Ausdruck nach einer Welt jenseits der Grenzen, nach einer Welt, in der die Seele den Verstand regiert.

Das Duo Casals hat sich nach einem der berühmtesten Musiker des 20. Jahrhunderts, dem spanischen Cellisten Pablo Casals, benannt.

In neuer Besetzung treffen hier zwei hochkarätige Kammermusiker aufeinander, die ihre Erfahrung aus unzähligen Konzertjahren und Konzertreisen durch Europa und Lateinamerika zusammengetragen haben für ein neues funkensprühendes Musikerlebnis. Die Zuhörer erleben ein Duo, das in der Klassik zuhause ist, aber mit seinem dramatischen Temperament die Seele lateinamerikanischer Musik offenlegt. Und so vereint das Duo Casals – gebürtig aus Europa und Lateinamerika – in brillantem Cross-Over die beispiellose traditionsverbundene Rhythmik und Melodik brasilianischer Folklore mit Stilelementen des amerikanischen Jazz und der europäischen Kammermusik sowie des argentinischen Tango Nuevo von Astor Piazzolla, dessen Geburtstag 2021 zum 100. Mal jährt.

Foto © Volker Beushausen